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2018-09-07 Testspiel Rostock

Gute Ansätze im ersten Test

Gut verkauft hat sich FASS Berlin im ersten Testspiel der Saison gegen den Oberligisten Rostock Piranhas. Erst im letzten Drittel konnten die Piranhas absetzen und gewannen mit 1:5 (0:0/1:1/0:4)

FASS trat nicht ganz komplett an und mit David Trivellato war ein nicht ganz unbekannter Gastspieler dabei, insgesamt bot Coach Norbert Pascha 17 Feldspieler auf.. Im Tor begann Patrick Hoffmann. Rostock begann mit Jakub Urbisch im Tor, 16 Feldspieler reisten mit in den Wedding.

Rostock hatte zwar von Beginn an mehr Spielanteile und kam auch zu guten Chancen, Patrick Hoffmann hielt jedoch seinen Kasten sauber. Sein Gegenüber bekam ebenfalls Gelegenheit sich auszuzeichnen, denn die Weddinger versteckten sich nicht und kamen auch gefährlich vor das Tor des Gegners. Beide Teams wechselten nach torlosen 30 Minuten die Torhüter. Max Franke kam bei den Akademikern, Jan Dalgic bei Rostock. 94 Sekunden vor der 2. Pause gelang Rostock durch Michal Bezouska der erste Treffer des Spiels, 64 Sekunden später glich Kim-Joel Krüger aus.

FASS hielt zwar weiter dagegen, dennoch gelang Constantin Koopmann nach 45 Minuten das 1:2. Drei Minuten später ließ Rostocks #34 den Berliner Keeper erneut keine Chance und die Piranhas führten 1:3. Nach einem Abwehrschnitzer konnte Thomas Voronov auf 1:4 erhöhen (52.). Nun lief es für den Oberligisten und Lukas Gärtner konnte mit einem Hammer nach 54 Minuten das 1:5 erzielen.

Insgesamt lieferte FASS eine gute Partie ab, am Ende war Rostock aber treffsicherer. Am Sonntag kommt es um 19:00 Uhr zum Rückspiel und das wird bestimmt nicht einfacher.

RLO 18/19 FASS Berlin - Rostock Piranhas
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Ergebnisse

Mannschaft1st2nd3rdOTPSTSpielausgang
FASS010001L
PIRANHAS014005W

Schiedsrichter: R. Schütz – K. Englisch, M. Paulick
Strafen: FASS 4 (0/2/2), Rostock 4 (2/2/0)
Tore:
0:1 (38:34) M. Bezouska (W. Hartmann, C. Koopmann); 1:1 (39:30) K.-J. Krüger (D. Merk);
1:2 (44:56) C. Koopmann (M. Bezouska); 1:3 (47:09) C. Koopmann (M. Bezouska); 1:4 (51:51) T. Voronov; 1:5 (53:21) L. Gärtner (G. Classen);

Zuschauer: 150

Fotos: Christiane Kuhn

Heft zum Spiel – Präsentiert vom Holzhof Rheinsberg

Es ist soweit: Am 07.09.2018 um 19.30 Uhr beginnt mit dem ersten Vorbereitungsspiel gegen den Oberligisten Rostock Piranhas beginnt die neue Eiszeit im Erika-Heß-Eisstadion!
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Größe: 3,69 MB
Published: 2018-09-06
Pritykin und Neugebauer

Akademiker verstärken mit Pritykin und Neugebauer die Defensive

Nachdem die Akademiker bereits mit Luis Noack die „Abteilung Attacke“ am vergangenen Wochenende verstärkt hatten, ist nun die Defensive dran.

Mit dem 25-Jährigen Sebastian Pritykin wurde ein erfahrener Verteidiger für die sehr junge FASS-Verteidigung verpflichtet. Der 1,85 m große und 93 Kg schwere Berliner hat bereits 244 Oberliga-Spiele für den ECC, Hamburg und Rostock absolviert. Dabei erzielte er 21 Tore selbst und legte 48mal die Torvorlage seinen Mitspielern auf. Aufgrund der Ausfälle von Lucas Joecks und Fabian Wagner gab er bereits am vergangenen Sonntag gegen die Bad Muskau Bombers sein „Auswärtsdebüt“. Bei dem 5:2 Auswärtserfolg konnte er sich mit seinem Treffer zum 4:1 erfolgreich in die Torschützenliste eintragen.

Unterstützt wird er von einem ebenfalls sehr erfahrenen Rückkehrer im FASS Team. Patrick Neugebauer ist zurück im Aufgebot. Der 27-Jährige Verteidiger verletzte sich 2016 schwer am Knie und musste lange pausieren. Nun ist der 1,84 m große und 79 Kg schwere Neugebauer wieder fit und geht nun in seine bereits 4 Spielzeit bei den Akademikern.

Geschäftsführer Oliver Miethke: „Coach Victor Proskuryakov und ich haben uns in den letzten Wochen viel Gedanken um einen nötigen Kaderumbau gemacht. Unsere Achillesferse, die Defensive benötigte mehr Routine und Spielerfahrung. Wir haben mit einigen Kandidaten gesprochen und uns für Patrick und Sebastian entschieden. Die zwei passen wie die „Faust aufs Auge“ in unser Team.“

Die beiden werden unseren Kader mit Sicherheit bereichern. Herzlich Willkommen!

FASS Berlin

Der Knoten ist geplatzt – Verbandsliga kapert Punkte von den Rostocker Freibeutern

Es mutet schon beinah wie eine kleine Sensation an, es ist aber zumindest eine faustdicke Überaschung, denn nach zwei wirklich hohen Niederlagen (3:10 vs. Bremerhaven, 2:17 vs. Harsefeld) konnte die 1b von FASS Berlin den ersten Sieg in der Verbandsliga Nord feiern. Mit 6:3 (3:1/2:1/1:1) wurde gegen die favorisierten Rostock Freibeuter gewonnen, die selbst letztens erst gegen die Bremerhavener gewonnen hatten.

Wieder mit einem Minikader von elf Feldspielern ging die 1b von Fass in dieses Spiel. Die hielten gegen die mit einem Feldspieler mehr angereisten Freibeuter gut mit und konnten durch Andrej Renner nach drei Minuten in Führung gehen. Den Gästen gelang jedoch das 1:1. Torschütze war nach einer schönen Kombination Christoph Kuhlmey (8.). Die Weddinger zeigten sich davon aber unbeeindruckt und bis zur Pause brachten Sebastian Reinhardt (10.) und Thomas Koch (16.) die Akademiker mit 3:1 in Führung.

Auch nach der ersten Pause hielten die Gastgeber weiter mit. Eine erste Strafe wurde überstanden und wenig später sorgte Thomas Koch für das 4:1 (29.). Und es kam noch besser, denn selbiger erhöhte in Überzahl gar auf 5:1 (30.). Den Rostockern gelang durch Lennart Scheitz sechs Minuten vor der Pause noch der Anschlusstreffer.

Begünstigt durch ein Powerplay versuchten die Freibeuter sofort Druck aufzubauen, viel sprang dabei aber nicht heraus. Die Weddinger machten es besser. Ein Puckgewinn an der blauen Linie der Gäste nutzte Sebastian Reinhardt aus und traf zum 6:2 (44.). In Überzahl gelang Phil Bergemann fünf Minuten später das 6:3-Anschlusstor. Diesen Vorsprung retteten die Akademiker über die Zeit und können nun die ersten drei Punkte feiern.

Schiedsrichter: N. Meißner, E. Posacki

Strafen: FASS 14 (0/4/8), Rostock 6 (0/2/4)
Tore:
1:0 (02:56) A. Renner (S. Reinhardt, M. Stein); 1:1 (07:16) Ch. Kuhlmey (P. Sponholz);
2:1 (09:42) S. Reinhardt (M. Stein, M. Nowak); 3:1 (15:58) T. Koch (D. Levin, H. Röthemeier); 4:1 (28:39) T. Koch (B. Retzlaff) PP1; 5:1 (29:30) S. Reinhardt (F. Müller, T. Koch); 5:2 (33:25) L. Scheitz (Ch. Kuhlmey, D. Ternick);
6:2 (43:26) S. Reinhardt; 6:3 (48:46) P. Bergemann PP1

Thomas Reinhardt